<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Jetzt erst recht</title>
	<atom:link href="http://jetzt-erst-recht.vienna.at/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://jetzt-erst-recht.vienna.at</link>
	<description>Jetzt erst RECHT</description>
	<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:40:04 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Kleine Geschichte eines Vermögensverwalters am Beispiel der IMB Vermögensverwaltungs GmbH (nunmehr Adide GmbH)</title>
		<link>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/06/10/kleine-geschichte-eines-vermogensverwalters-am-beispiel-der-imb-vermogensverwaltungs-gmbh-nunmehr-adide-gmbh/</link>
		<comments>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/06/10/kleine-geschichte-eines-vermogensverwalters-am-beispiel-der-imb-vermogensverwaltungs-gmbh-nunmehr-adide-gmbh/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cenzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[adide]]></category>

		<category><![CDATA[generali]]></category>

		<category><![CDATA[imbag]]></category>

		<category><![CDATA[klagen]]></category>

		<category><![CDATA[konkurs]]></category>

		<category><![CDATA[libro]]></category>

		<category><![CDATA[massenverwalter]]></category>

		<category><![CDATA[metis]]></category>

		<category><![CDATA[paschinger]]></category>

		<category><![CDATA[privatkonsult]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

		<category><![CDATA[rettberg]]></category>

		<category><![CDATA[vermögensverwalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jetzt-erst-recht.vienna.at/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Der Vermögensverwalter reagiert nicht auf Klagen. Er reagiert nicht auf gerichtliche Exekutionen, eine Ordnungsstrafe lässt er ebenfalls über sich ergehen. Es werden Insolvenzantrag und Konkurs folgen. Der Exitus steht im Raum. Doch wie kam das, wo doch alles so vielversprechend begann?
Gehen wir zurück an den Anfang. Gegründet 1997 erwarb sich die IMB erstmals einen Namen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermögensverwalter reagiert nicht auf Klagen. Er reagiert nicht auf gerichtliche Exekutionen, eine Ordnungsstrafe lässt er ebenfalls über sich ergehen. Es werden Insolvenzantrag und Konkurs folgen. Der Exitus steht im Raum. Doch wie kam das, wo doch alles so vielversprechend begann?</p>
<p>Gehen wir zurück an den Anfang. Gegründet 1997 erwarb sich die IMB erstmals einen Namen, als sie im Zusammenhang mit LIBRO-Geschäftsführer André Rettberg`s verschwundenen Millionen genannt wurde.</p>
<p>Es folgten Jahre der erfolgreichen Kundengewinnung unter dem Geschäftsführer August Andre de Roode, nach dem gleichen Schema. Erfolgversprechende Investments, deren versprochene Rendite weit über dem Durchschnitt lag, wurden in herrlichen Räumlichkeiten wie dem Palais Rohan angepriesen. Den Investoren wurde Exklusivität versprochen. Anleihen und Papiere von klingenden Namen wie MAGNAT Real Estate AG (Pennystock), R-Quadrat Capital Alpha (insolvent), R-Quadrat Capital Beta (insolvent), VCH PEO GmbH (insolvent), oder Ecolution (von Großanlegern auf null wertberichtigt) wurden verkauft. Die wachsende Finanzblase tat ihr übriges.</p>
<p>Neben institutionellen Anlegern, wie Pensionskassa der Sozialversicherung, Wirtschaftskammer und Apothekerbank wurden zahlreiche Kleinanleger gewonnen. Insbesondere bei Kleinanlegern war es ein Leichtes, den Anteil der genannten, nunmehr entwerteten Investments in einem Ausmaß unterzubringen, die weit entfernt sind von einer ordentlichen Vermögensverwaltung.</p>
<p>Die personellen und gesellschaftlichen Verflechtungen der IMB mit Magnat und Metis sowie R-Quadrat legen nahe, dass die Vermögensberatung zur Vermarktung hauseigener Produkte diente.</p>
<p>Wer profitierte davon? Dazu der Masseverwalter der insolventen R-Quadrat Capital Beta GmbH:</p>
<p>Die Metis- Gruppe (Anm: die Metis GmbH war 100% Mutter sowohl der IMB als auch der nun insolventen Unternehmen) dürfte somit mehrheitlich im Einflussbereich von Herrn Friedrich Lind und seiner Familie stehen.</p>
<p>……</p>
<p>Hervorzuheben sind die Beteiligungen der Stiftungen der Familien Rischko, Müller-Tyl und Bogdanovic.</p>
<p>…….</p>
<p>13,99% hält die FDM Privatstiftung an der MAGNAT, die …..die Familienstiftung der Familie de Roode sein soll.</p>
<p>Die IMB war offensichtlich so erfolgreich, dass sie auch in das Fadenkreuz der Konsumentenschützer geriet. 14 Klauseln der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IMB waren für das Oberlandesgericht Wien als sittenwidrig einzustufen.</p>
<p>Und dann? Ein wichtiger Teil der Belegschaft, darunter der Geschäftsführer der IMB, Rainer Paschinger, verließ die IMB in Richtung Privatconsult, die zur Taus-Gruppe gehört. Ob dies Auslöser oder Folge der Zurücklegung der Gewerbeberechtigung im März 2010 war, ist noch rätselhaft.</p>
<p>Und jetzt? Geschädigte Anleger haben eine Hoffnung. Von 15.1.2005 bis zum 1.1.2009 bestand eine Haftpflichtversicherung bei der Generali Versicherung AG. Nützen Sie Ihre Chance und lassen Sie sich vom Anwalt Ihres Vertrauens beraten.</p>
 || Keine Kommentare ||  72329 Aufrufe gesamt, 11 Aufrufe heute]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/06/10/kleine-geschichte-eines-vermogensverwalters-am-beispiel-der-imb-vermogensverwaltungs-gmbh-nunmehr-adide-gmbh/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bei Anruf – Betrug</title>
		<link>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/24/bei-anruf-%e2%80%93-betrug/</link>
		<comments>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/24/bei-anruf-%e2%80%93-betrug/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cenzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[bei anruf-betrug]]></category>

		<category><![CDATA[betrug]]></category>

		<category><![CDATA[gewinnspiele]]></category>

		<category><![CDATA[österreich]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jetzt-erst-recht.vienna.at/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt sie oder kennt sie nicht, die anonymen Anrufer, die Stein und Bein schwören, dass man bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe. Und um diesen Gewinn auszuschütten, um diesen Gewinn zu erhöhen, benötigten sie noch weitere Daten. Wenn auch die Rufnummer unterdrückt wird, sagen sie eingangs artig einen Namen, so dass man meint, dass tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Wer kennt sie oder kennt sie nicht, die anonymen Anrufer, die Stein und Bein schwören, dass man bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe. Und um diesen Gewinn auszuschütten, um diesen Gewinn zu erhöhen, benötigten sie noch weitere Daten. Wenn auch die Rufnummer unterdrückt wird, sagen sie eingangs artig einen Namen, so dass man meint, dass tatsächlich ehrbare und erzogene Menschen dahinter stünden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Perfide Telefonkeiler müssen nicht einmal ihre Nummer unterdrücken. Das erhöht die Glaubwürdigkeit. Die Wenigsten wissen, dass diese angezeigten Nummern nicht existieren oder nicht zurückverfolgt werden können.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Und wehe man gibt die Daten preis oder gibt telefonisch eine Zustimmung, dann wundere man sich nicht, dass man Zuschriften von Gewinnspielen, Buchgemeinschaften oder Zeitschriften erhält und schließlich auch<span>  </span>&#8230;.<span>  </span>eine Rechnung;<span>  </span>Oder Mehrere, denn man hat sich schließlich auf zwei oder mehr Jahre gebunden. Die Segnungen der grenzüberschreitenden Geschäftemacherei, der Freizügigkeit im europäischen Wirtschaftraum ziehen auch die Schattenseiten nach sich: Bei Anruf Betrug. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Nachdem der Gesetzgeber jahrelang diesem Treiben zugesehen hat, wurde dem nun ein Riegelchen vorgeschoben. Bislang waren solche Anrufe (und Faxe), die ohne Einwilligung zu Werbezwecken erfolgt sind, zwar schon verboten, allerdings war über die zivilrechtliche Gültigkeit von dabei vermeintlich abgeschlossenen Geschäften nichts gesagt. Unternehmer haben sich in der Praxis auch oft auf einen mündlichen Vertrag berufen, gerade wenn dieser bei einem unzulässigen Anruf zustande kam.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot">Seit 1.5.2011 gilt, und das leider nur für ab diesem Tag abgeschlossene Geschäfte, das Konsumentenschutzrechts-Änderungsgesetz 2011. Danach sind Verträge über</span><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;font-size"> </span><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot">Gewinnzusagen oder Wett- und Lotteriedienstleistungen nichtig, sofern sie bei Anrufen abgeschlossen wurden, die unerbeten waren. Das bedeutet, dass Verbraucher alle Zahlungen und Leistungen, die vom Unternehmer entgegen dieser Bestimmung angenommen wurden, zurückfordern können.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Für Dienstleistungen, mit deren Ausführung dem Verbraucher gegenüber vereinbarungsgemäß innerhalb von sieben Werktagen ab Vertragsabschluss begonnen wird, für Kaufverträge über Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierte und Hauslieferungen (zB.: Essenslieferung vom Supermarkt, Gegenstände des täglichen Gebrauchs) oder Freizeit-Dienstleistungen (zB.: Beförderung oder Unterbringung, Catering) gibt es ein Rücktrittsrecht des Verbrauchers. Dabei gilt, dass für den Fall einer Benützung der Sache ein angemessenes Entgelt an den Unternehmer zu zahlen ist und umgekehrt, für auf die Sache getätigte, nützliche Aufwendungen dem Verbraucher Ersatz zu leisten ist. Die Kosten der Rücksendung dürfen nur verlangt werden, wenn sie beim unerbetenen Anruf vereinbart wurden. In der Praxis wird der Nachweis über die Vereinbarung durch den Unternehmer wohl nicht gelingen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Und da ohnehin in Österreich nichts ohne Strafe eingehalten wird, erhält eine Geldstrafe bis zu Euro 37 000,&#8211;, wer bei unerbetenen Anrufen seine Rufnummer unterdrückt oder verfälscht. Fraglich ist nur ab wann, denn das Bundesgesetzblatt spricht von einem In-Kraft-treten dieser Bestimmung am TTMMJJJJ (sic!).</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&amp;quot"><span style="font-size: small">Wem das noch nicht genug ist, kann den unerbeten Anrufenden auch noch mit einer Unterlassungs-klage verfolgen. Die österreichischen Rechtsanwälte stehen Ihnen gerne zur Verfügung.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-family: Calibri;font-size: small"> </span></p>
 || Keine Kommentare ||  77726 Aufrufe gesamt, 10 Aufrufe heute]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/24/bei-anruf-%e2%80%93-betrug/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Leben ohne Banken - bankless life</title>
		<link>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/10/ein-leben-ohne-banken-bankless-life/</link>
		<comments>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/10/ein-leben-ohne-banken-bankless-life/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 07:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cenzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[bank]]></category>

		<category><![CDATA[banken]]></category>

		<category><![CDATA[bankenwesen. finanzmarktaufsicht]]></category>

		<category><![CDATA[konzession]]></category>

		<category><![CDATA[kredit]]></category>

		<category><![CDATA[kreditvergabe]]></category>

		<category><![CDATA[nick2nick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jetzt-erst-recht.vienna.at/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Als Auswirkung der Wirtschaftskrise musste die Republik Österreich Bankenhilfspakete schnüren. Milliarden an Steuergeld stellten die Garantien für Banken dar, die im Ernstfall zu erfüllen waren. Hilfspakete für Banken zu einer Zeit, als  fast jeder private Anleger Unsummen verlor, als Banken begannen Fremdwährungskredite fällig zu stellen und Sicherheiten einzufordern verärgerte viele.
Banken gehören, nach Einschätzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Auswirkung der Wirtschaftskrise musste die Republik Österreich Bankenhilfspakete schnüren. Milliarden an Steuergeld stellten die Garantien für Banken dar, die im Ernstfall zu erfüllen waren. Hilfspakete für Banken zu einer Zeit, als  fast jeder private Anleger Unsummen verlor, als Banken begannen Fremdwährungskredite fällig zu stellen und Sicherheiten einzufordern verärgerte viele.</p>
<p>Banken gehören, nach Einschätzung der Meisten, zu den wohl reichsten Unternehmen. Bankmitarbeiter verdienen unverhältnismäßig viel Geld und haben oftmals 15 und 16 Jahresgehälter bezogen. Von den Millionen-Bonifikationen der Bankmanager ganz zu schweigen. All das muss jeder Bankkunde mit zahlen. Dazu kam, dass alle Banken die Kreditvergabe zurückfuhren und wenn Kredite doch vergeben wurden, wurden Sicherheiten und Bürgschaften, die teilweise schon unmoralisch waren verlangt.</p>
<p>Was lag dann näher, als der Idee zu medialer Aufmerksamkeit zu verhelfen, die uns ein Leben ohne Banken ermöglichen sollte. Keine überzogenen Zinsen für Kredite, keine mageren Zinsen für Guthaben. Die Idee des Lebens ohne Banken, der direkten Kreditvergabe über das Internet, war geboren. Ein Verein namens <strong>Nick2Nick</strong> bot seine Dienste an, wonach Vereinsmitglieder anderen Vereinsmietgliedern „helfen“ konnten in dem sie Kredite direkt vergaben. Mitglieder konnten auf der Plattform <strong>www.bankless-life.com</strong> ihren „Alias“ anlegen und mit diesem nickname anderen nicknames finanziell helfen - gegen Zinsen versteht sich.<br />
Die Finanzmarktaufsicht (FMA) reagierte schnell und beschied dem Verein, die Ausübung seiner Tätigkeit zu unterlassen. Ein Verstoß gegen § 1 des Bankwesengesetzes wurde erblickt, der das gewerbliche Vergeben eines Kredites konzessionspflichtig macht. Um eine Konzession hatte der Verein nicht angesucht und dementsprechend auch keine Konzession erhalten.</p>
<p>Was die Mitglieder des Vereins, die Geld vergeben hatten, nicht wussten, waren die richtigen Namen und Daten „Ihrer“ Kreditnehmer. Was sie noch nicht wussten, war, dass sich manche Mitglieder der Plattform bankless life mehrere nicknames zulegten und unter Verwendung trauriger Geschichten („behindertengerechter Umbau“, „Unsere Chance 2009“ etc.) Geld aufnahmen, das sie nicht abzahlen konnten (und können). Die <strong>Kripo</strong> ermittelt nun im Auftrag der <strong>Staatsanwaltschaft</strong> wegen Betruges. Es gilt die Unschuldsvermutung.</p>
<p>Doch damit nicht genug, flattern nun den Mitgliedern, die schon genug Geld verloren haben, auch noch Bescheide der Finanzmarktaufsicht (FMA) ins Haus, wonach ihnen wegen gewerblicher Vergabe von Krediten ein Verfahren gemacht wird, bei dem eine Verwaltungsstrafe <strong>mit einem Strafrahmen bis Euro 50.000,-</strong>- droht. Die Opfer werden nun zu Tätern gemacht - eine typisch österreichische Herangehensweise.</p>
 || 2 Kommentare ||  80125 Aufrufe gesamt, 11 Aufrufe heute]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/10/ein-leben-ohne-banken-bankless-life/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gartner &#38; Zwickl</title>
		<link>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/05/gartner-zwickl/</link>
		<comments>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/05/gartner-zwickl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sidebar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jetzt-erst-recht.vienna.at/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Rechtsanwalt Mag. Wolfgang Gartner studierte in Wien Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Steuer- und Arbeitsrecht. Juristische Praxis sammelte er als Konzipient in mehreren Wiener Wirtschafts- und allgemeinen Streitkanzleien. Er absolvierte die Anwaltsprüfung 2001 mit sehr gutem Erfolg. Seine Spezialisierung auf Finanzrechtsfragen sowie IT- und Internetrecht erwarb er als juristischer Mitarbeiter in einer Rechtsabteilung eines großen Bankkonzerns und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Mag. Wolfgang Gartner studierte in Wien Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Steuer- und Arbeitsrecht. Juristische Praxis sammelte er als Konzipient in mehreren Wiener Wirtschafts- und allgemeinen Streitkanzleien. Er absolvierte die Anwaltsprüfung 2001 mit sehr gutem Erfolg. Seine Spezialisierung auf Finanzrechtsfragen sowie IT- und Internetrecht erwarb er als juristischer Mitarbeiter in einer Rechtsabteilung eines großen Bankkonzerns und eines weltweit tätigen IT-Konzerns. Mag. Gartner setzt seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf die strategische, juristische Beratung seiner Klienten bei allen Fragen rund um Unternehmens- und Gesellschaftsrecht sowie Liegenschafts-bzw. Bestandrecht und Arbeitsrecht.</p>
<p>Rechtsanwältin Mag. Dr. Isabella Zwickl absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der Karl Franzens Universität in Graz. Ihren Studienschwerpunkt legte sie auf Straf- und Polizeirecht im Zusammenhang mit Grundrechtsfragen sowie Psychologie für Juristen. Ihr Dissertationsstudium beendete sie mit sehr gutem Erfolg. In mehreren österreichischen Rechtsanwaltskanzleien sammelte sie als Konzipientin umfassende juristische Praxis. Sie vertiefte im Rahmen ihrer langjährigen Tätigkeit ihre Spezialisierung auf Rechtsfragen im Bereich Schadenersatz und Verkehr, Familie und Ehe sowie Kauf von Wohnungen/Häusern.</p>
<p>Die Rechtsanwaltspartnerschaft Gartner &amp; Zwickl mit Sitz in Wien 1, Salzgries 17/DG/11A, besteht seit 2006.</p>
 || Keine Kommentare ||  79626 Aufrufe gesamt, 9 Aufrufe heute]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jetzt-erst-recht.vienna.at/2011/05/05/gartner-zwickl/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

